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Aeusserer Blitzschutz bei einem
nicht armierten Haus 1. Fangleiter. Die Dachflächen werden durch ein metallisches Netz, dass die Elektrizität gut leitet nach dem Prinzip des "Faraday-Käfigs" überdeckt (Maschenweite = 10 x 20 m).Herausragende Teile , wie Stein- oder Metallkamine, Lukarnen usw. werden zusätzlich durch eigene Fangleiter geschützt. 2. Ableitungen aus bzw. über gut leitende Metalle stellen die verbindung zwischen Fangleiter und Erdung her. 3. Lösbare Trennstellen zwischen Ableitung und Ringerdleitungen ermöglichen die periodische Kontrolle. 4. Erdung: Alle von den Ableitungen herkommenden Erder sind durch eine Ringleitung verbunden. |
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Schematische Darstellung des inneren Blitzschutz. 1.Aeusserer Blitzschutz siehe oberes Beispiel. 2. Ringerder 3. Potentialausgleichschiene, an die alle Ableitungen der inneren Blitzschutzanlage wie Wasser, Heizung, Lift, Elektrizität usw. angeschlossen sein müssen. Der Potentialausgleich muss sich auf Erdniveau befinden 4. Wasserinstallation. 5. Zentralheizung. 6. Liftanlage. 7. Elektrische Anlage. |
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Schematische Darstellung der Verbindung verschiedener
Metallteile. 1.Fangleiter der äusseren Blitzschutzanlage. 2. Verbindung zur Armierungder Betondecke (alle 10 m). 3. Anschluss an die Spenglerarbeiten. 4. Liftschacht und Schienen. |